Rauchen oder Verdampfen? Warum Verdampfen besser als Rauchen ist

Rauchen oder Verdampfen

Das Verdampfen oder auch Vaporisieren von Cannabis ist in den vergangenen Jahren immer beliebter geworden. Nicht alleine aus dem Grund, dass es eine gesündere Alternative zum Rauchen darstellt. Doch was bedeutet Verdampfen überhaupt, worin bestehen die Vorteile und welche Verdampfer sind empfehlenswert? Diese Fragen klären wir heute in diesem Blogbeitrag.  

Was bedeutet Verdampfen/Vaporisieren? 

Beim Verdampfen/Vaporisieren wird das Cannabis auf eine bestimmte Temperatur erhitzt ohne es tatsächlich verbrennen zu lassen, wodurch die Cannabinoide und Terpene aktiviert und in Form von Dampf freigesetzt und inhaliert werden können. Im Vergleich zum klassischen Joint verbrennt das Cannabis nicht und es wird kein Rauch eingeatmet, der die Lungen schädigt. Daher ist das Verdampfen weitaus gesünder als das Rauchen. Wer also nicht nur häufig zum Räucherstäbchen greift, sondern diese womöglich auch noch mit Tabak raucht, sollte sich Gedanken machen ggf. auf die gesündere Variante des Konsums umzusteigen.  

Welche Vorteile bringt das Verdampfen von Cannabis? 

Im Allgemeinen ist das Rauchen von Cannabis eher ineffizient, da Inhaltsstoffe wie Cannabinoide oder Terpene sehr hitzeempfindlich sind. Beim Rauchen verbrennen mehr als die Hälfte aller Stoffe bereits, bevor sie in der Lunge angekommen sind. Somit liegt die Bioverfügbarkeit beim Rauchen nur bei rund 30%. Beim Verdampfen liegt sie allerdings bei bis zu 80%, da die Temperaturen beim Verdampfen deutlich geringer sind.  Dadurch bleiben die Inhaltsstoffe beim Verdampfen nicht nur enthalten, sondern können sich auch noch besser entfalten. Ein weiter Vorteil vom Verdampfen ist, dass man mit Vaporizern auch Flüssigkonzentrate anstelle von Blüten verwenden kann, wodurch die Aufnahme von Toxinen reduziert wird. Zudem bieten die meisten Vaporizer die Möglichkeit, die genaue Temperatur beim Verdampfen einzustellen, sodass reguliert werden kann, welche Wirkstoffe extrahiert werden und welche zurückbleiben. 

Warum ist Rauchen schädlicher als Verdampfen? 

Das Verdampfen von Cannabis-Blüten ist i.d.R. weniger schädlich als das Rauchen, weil nahezu alle schädlichen und krebserregenden Stoffe, die durch das Rauchen verursacht werden, durch Verbrennung entstehen. Wie gerade gelernt, wird das Cannabis beim Verdampfen zwar erhitzt, allerdings verbrennt es nicht. Dadurch entsteht kein Rauch, wodurch weniger Toxine inhaliert werden als mit einem Räucherstäbchen. Vor allem im Tabakrauch sind hohe Konzentrationen an Karzinogenen enthalten, weshalb der klassische Joint mit Tabak besonders schädlich ist. Karzinogene sind Chemikalien, die krebserregend sind. Allerdings sind diese wahrscheinlich auch in Cannabis enthalten, weshalb wir hier definitiv zu einem Vaporizer raten. Tendenziell wird beim Konsum durch einen Vaporizer auch weniger Cannabis benötigt, weshalb diese Art zu konsumieren auf lange Sicht auch den Geldbeutel schont. Zwar liegen die Anschaffungskosten bei einem Vaporizer einmalig etwas höher, allerdings lohnt es sich, wie wir finden. 

Welche Vaporizer sind empfehlenswert?

Es gibt mehrere Ausführungen von Vaporizern: Manche können ausschließlich Blüten verdampfen, andere zudem auch Konzentrate. Je nachdem, was ihr präferiert, unterscheiden sich beide Varianten eigentlich nur preislich und qualitativ. Vaporizer, die ausschließlich zum Blüten verdampfen geeignet sind, beginnen preislich bei unter 100€. Mit Konzentrateinsatz können sie mehrere hundert Euro kosten. Zudem gibt es verschiedene Ausführungen von Vaporizern: Einige ähneln einer kleinen Powerbank und sind demnach sehr unauffällig, wenn man sie mit sich führt. Andere Vaporizer sehen ganz klar danach aus und sind zudem auch größer. Wir empfehlen euch die kleine, unauffällige Variante alleine schon aus dem Grund, dass sie handlicher mitzuführen sind. Im Endeffekt kommt es immer darauf an, was euch am liebsten ist und wie viel ihr ausgeben wollt. Unserer Erfahrung nach lohnt es sich ein bisschen mehr zu investieren, denn am Ende ist es wie bei jedem Produkt auch: Lieber etwas mehr ausgeben und dafür ein qualitativ hochwertiges Produkt, anstatt billig einzukaufen und am Ende enttäuscht sein.

Fazit

Alles in allem sinkt das Risiko unangenehmer Risiken und Krankheiten durch den Wechsel vom Räucherstäbchen zum Vaporizer. Eine Studie, die im Jahr 2007 im “Harm Reduction Journal” veröffentlicht wurde, fand heraus, dass das Verdampfen von Cannabis Atemwegsprobleme reduzieren kann, die normalerweise durch das Rauchen von Marihuana verursacht werden. Zudem sind viele Konsumenten der Meinung, dass das Verdampfen angenehmer ist und besser schmeckt. Rein aus gesundheitlichen Gesichtspunkten lohnt sich die Investition definitiv!

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